
Stilles Herz
Mit Clara und Erik als fiktiven Figuren erzählt Josephine Links auf berührende Weise von ihren eigenen Erfahrungen, lässt uns eintauchen in einen großen Verlust, in tiefe Dunkelheit und die Kraft und Schönheit des Neubeginns.
Mit Clara und Erik als fiktiven Figuren erzählt Josephine Links auf berührende Weise von ihren eigenen Erfahrungen, lässt uns eintauchen in einen großen Verlust, in tiefe Dunkelheit und die Kraft und Schönheit des Neubeginns.
Die Autorin schildert in dieser Graphic Novel schonungslos ehrlich und ausführlich, wie es ihr nach dem Verlust ihres Babys geht – und wie anders ihr Freund mit seiner Trauer umgeht, dass sie aber als Paar in ihrer Not zusammengehören und sich gegenseitig brauchen.
In diesem Buch nimmt Jan Hendrik Ax ganz persönlich und offen Abschied von seinem ersten Kind, einem Sternenkind. Das Buch lebt von kurzen Texten und wundervollen Illustrationen und will die Botschaft verbreiten: Die Form ändert sich, die Liebe bleibt.
Mutter sein und glauben, wenn du dein Kind verloren hast
Mit der Überzeugung, dass es neue Freiheit und Entlastung schenkt, den Schmerz auszudrücken, hat die Fotografin Sophie Kröher dieses Buch gestaltet.
31 Trostgedanken für Mamas, die ihr ungeborenes Kind verloren haben
Die Kapitel dieses Buches sind so formuliert, dass der Trauer viel Raum gegeben wird, kein voreiliger Trost wird hier angeboten.
Mit kurzen Sätzen und vielen Illustrationen wird die Fülle an Emotionen und Gedanken aufgegriffen, die auf die einstürmen, die ein Baby verlieren. Sich wiederzufinden in Worten und Bildern, tut gut.
Texte, Gedichte und Platz für Erinnerungen an die Schwangerschaft bietet Vera Rösch zum langsamen Durchblättern an. Eine Empfehlung für die erste Zeit der Trauer – und ein Begleiter und eine Erinnerungsstütze für alle Zeit, die kommt.
Auf dem Weg zu einem erfüllten Leben. Paare erzählen
In zehn persönlichen Geschichten zu Familienplanung und Kinderwunsch erzählt dieses Buch, wie Paare mit Gott ringen und wie ihnen ihr Glaube an Gott hilft, wenn es nicht läuft wie erhofft.
Die vierjährige Elea und ihr zweijähriger Bruder Timur freuen sich auf ihr neues Geschwisterchen. Noch ist ihre kleine Schwester Marlene in Mamas Bauch, der immer größer wird.
Lotte verabschiedet sich selbst von ihrer Schwester Frida, nachdem sie in Mamas Bauch gestorben ist. Sie berichtet Frida von den schönen Momenten, die sie bereits in der Schwangerschaft wahrgenommen hat, und erklärt, warum sie dann doch nicht bleiben konnte.
Die kleine Etti freut sich auf Pünktchen, verbringt viel Zeit in ihrer Fantasie mit ihm und erfährt dann, wie Pünktchen ein Stern am Himmel wird.
Joshua wird in der Menschenfamilie sehnsüchtig erwartet, ein Leben mit ihm erträumt. Doch Joshua ist ein Zugvogel, der sich nach dem Fliegen sehnt, und so verabschiedet er sich ungeboren und fliegt davon.
Der Ich-Erzähler erkennt das Mädchen in seinem Traum als seine Schwester. Einen Traum lang erlebt er mit ihr eine Fahrradfahrt und kann ihr Fragen über das Totsein stellen.
Mit Clara und Erik als fiktiven Figuren erzählt Josephine Links auf berührende Weise von ihren eigenen Erfahrungen, lässt uns eintauchen in einen großen Verlust, in tiefe Dunkelheit und die Kraft und Schönheit des Neubeginns.
Die Autorin schildert in dieser Graphic Novel schonungslos ehrlich und ausführlich, wie es ihr nach dem Verlust ihres Babys geht – und wie anders ihr Freund mit seiner Trauer umgeht, dass sie aber als Paar in ihrer Not zusammengehören und sich gegenseitig brauchen.
In diesem Buch nimmt Jan Hendrik Ax ganz persönlich und offen Abschied von seinem ersten Kind, einem Sternenkind. Das Buch lebt von kurzen Texten und wundervollen Illustrationen und will die Botschaft verbreiten: Die Form ändert sich, die Liebe bleibt.
Mutter sein und glauben, wenn du dein Kind verloren hast Mit der Überzeugung, dass es neue Freiheit und Entlastung schenkt, den Schmerz auszudrücken, hat die Fotografin Sophie Kröher dieses Buch gestaltet.
31 Trostgedanken für Mamas, die ihr ungeborenes Kind verloren haben Die Kapitel dieses Buches sind so formuliert, dass der Trauer viel Raum gegeben wird, kein voreiliger Trost wird hier angeboten.
Mit kurzen Sätzen und vielen Illustrationen wird die Fülle an Emotionen und Gedanken aufgegriffen, die auf die einstürmen, die ein Baby verlieren. Sich wiederzufinden in Worten und Bildern, tut gut.
Texte, Gedichte und Platz für Erinnerungen an die Schwangerschaft bietet Vera Rösch zum langsamen Durchblättern an. Eine Empfehlung für die erste Zeit der Trauer – und ein Begleiter und eine Erinnerungsstütze für alle Zeit, die kommt.
Auf dem Weg zu einem erfüllten Leben. Paare erzählen In zehn persönlichen Geschichten zu Familienplanung und Kinderwunsch erzählt dieses Buch, wie Paare mit Gott ringen und wie ihnen ihr Glaube an Gott hilft, wenn es nicht läuft wie erhofft.
Die vierjährige Elea und ihr zweijähriger Bruder Timur freuen sich auf ihr neues Geschwisterchen. Noch ist ihre kleine Schwester Marlene in Mamas Bauch, der immer größer wird.
Lotte verabschiedet sich selbst von ihrer Schwester Frida, nachdem sie in Mamas Bauch gestorben ist. Sie berichtet Frida von den schönen Momenten, die sie bereits in der Schwangerschaft wahrgenommen hat, und erklärt, warum sie dann doch nicht bleiben konnte.
Die kleine Etti freut sich auf Pünktchen, verbringt viel Zeit in ihrer Fantasie mit ihm und erfährt dann, wie Pünktchen ein Stern am Himmel wird.
Joshua wird in der Menschenfamilie sehnsüchtig erwartet, ein Leben mit ihm erträumt. Doch Joshua ist ein Zugvogel, der sich nach dem Fliegen sehnt, und so verabschiedet er sich ungeboren und fliegt davon.
Der Ich-Erzähler erkennt das Mädchen in seinem Traum als seine Schwester. Einen Traum lang erlebt er mit ihr eine Fahrradfahrt und kann ihr Fragen über das Totsein stellen.